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Suchtprävention
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Ambulante Rehabilitation Sucht (ARS)

Bei der ambulanten Suchttherapie handelt es sich um eine medizinisch-therapeutische Behandlung einer Suchterkrankung (Alkohol, Drogen, Medikamente), welche sich gut neben dem Alltagsleben, dem Familienleben, der Berufstätigkeit und der Freizeit bewerkstelligen lässt.         

Wenn soziale Beziehungen noch intakt und tragfähig sind und eine unterstützende Einbindung in Familie und Beruf gegeben ist, sprechen oft gute Gründe gegen einen mehrmonatigen stationären Aufenthalt in einer Suchtfachklinik.
Die ambulante Suchttherapie bietet die Möglichkeit, sich alltagsnah mit der Entwicklung eines zufrieden abstinenten Lebensstiles, der Aufarbeitung der individuellen Suchtgeschichte und mit Rückfallprävention auseinanderzusetzen. 

Die Therapiezeit ist individuell (6-16 Monate) und beinhaltet wöchentliche Gruppentherapiesitzungen, 14-tägige Einzeltherapien, ärztliche Untersuchungen und Gespräche sowie Angehörigengespräche für (Ehe)-Partner*in, Eltern, Kinder und andere Bezugspersonen. Kostenträger der ambulanten Suchttherapie (ARS) als Rehabilitationsmaßnahme ist in den meisten Fällen die Deutsche Rentenversicherung, aber auch Krankenkassen und Beihilfestellen. 

Einer ambulanten Suchttherapie geht i.d.R. eine Suchtberatung voraus, welche Sie bei der Wahl der passenden Behandlungsform, der Antragstellung und dem notwendigen Sozialbericht unterstützt.  

Ihre Kontakte zu uns

Markus Würtz

Markus Würtz

Koordination Suchthilfe
Talstraße 1
51643 Gummersbach
Barbara Hanf

Barbara Hanf

Diplom-Sozialarbeiterin, Sozial-/Suchttherapeutin, Psychotherapie (HPG)
Talstraße 1
51643 Gummersbach
Ann-Marie Borchert

Ann-Marie Borchert

Talstraße 1
51643 Gummersbach